Das Autorenduo Sebastian Fitzek und Vincent Kliesch geben den Protagonisten der Auris-Reihe mit „Puls der Angst“ ein fulminantes Ende – Spannend bis zum Schluss!
Julas Mutter Jutta steht vor ihrer Tür: Nicht dement, wie Jula dachte, sondern im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Kräfte. Und dann erfährt Jula, dass ihr Papa Bruno zusammengeschlagen wurde und eigentlich gar nicht ihr Papa ist. Ihr Leben scheint auf einem Lügengerüst aufgebaut und alle wussten es: ihr Bruder, ihr Freund – ihr ganzes Umfeld. Doch dass ihre Familie mit Terroristen und FBI zu tun, wird dann noch skuriller. Aber die Information ist nicht das, was in diesem Moment zählt, wic htiger ist, das eine Menschenjagd im Gange ist und sie mittendrin. Immer bei Jula und Jutta ist der Phonetiker Matthias Hegel, der durch die Bewegung des Kehlkopfes wichtige Informationen von Bruno erhält. Zudem ist ein tödliches Gift in Umlauf. Hier geht es ums nackte Überleben.

Das Ende einer langen Reise, wobei man bei der Auris-Reihe von vorne beginnen sollte. Es geht zwar gut zu lesen und ist spannend, aber manchmal wäre es hilfreich, einige Basisinformationen zu haben. Gerade was die Konstellation der Protagonisten betrifft. In jedem Fall spannend, wobei man als eingefleischter Fitzek-Fan merkt, dass es eine Teamarbeit mit Vincent Kliesch ist. Wer den Stil von Kliesch mag und auch Fitzek gut findet, der ist hier in jedem Fall genau richtig. Spannend bis zum Ende des Romans war es in jedem Fall.
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