Mit „Der Krieger und die Königin“ hat Iny Lorentz wieder ein besonderes Epos geschaffen – kurzweilig, spannend und historisch hochklassisch!
Auf dem Weg nach Italien befreit Ritter Garibald eine Prinzessin. Doch bevor er in Italien ankommt hat er viele unterstützende Bewährungsproben zu bestehen. Gotenkönig Totila steht er lange zur Seite und macht sich durch viele erfolgreiche Eroberungen, aber auch fairen Umgang mit allen Mannen und Frauen einen großen Namen. Aber er hat auch viele Neider. Die Prinzessin namens Waltrada verflucht ihn, denn denn seine Befreiung war ihr persönliches Armageddon. In ein Kloster gesteckt wird sie genötigt und denkt erst an Freiheit als sie verheiratet wird. Doch hier geht sie von einem Gefängnis ins nächste. Derweil steigt Garibald zu einem starken Krieger auf, vor dem sich viele große Kriegsherrn beugen müssen. Auch das Zwergenland und eine Wolfshexe spielen immer wieder eine Rolle in Garibalds Leben. Eine tragische einseitige Liebe spielt Garibald nicht wirklich in die Hände.

Spannend, kurzweilig und sehr gut recherchiert zeigt sich „Der Krieger und die Königin“.Iny Lorentz hat einen brillanten und unvergleichlichen Schreibstil, der jeden Roman zu etwas besonderem macht.Wer etwas über die frühe Geschichte von Deutschlande und Europa wissen will, liest am Besten die Romane von Iny Lorentz. Auch in diesem Roman erfährt man viel über die Goten, Langobarden, Franken aber auch Griechen und viele mehr. Der große Kampf um Rom, die Stelle der Frauen und Männer aber auch der Feldherrn und welche Intrigen zu welchem Kampf führten, kann man hier gut nachvollziehen. Mir hat der Roman wieder sehr gut gefallen, da er sich auch leicht lesen lässt und trotzdem hochspannend ist.
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